SPITZENKANDIDAT

JOHANNES RAUCH

Ich heiße Johannes Rauch und gehe als Spitzenkadidat der Grünen Vorarlbergs ins Rennen. Im Februar bin ich zum ersten Mal Opa geworden. Die Geburt meines Enkels h mir einmal mehr in meinem Leben vor Augen geführt, dass es sich lohnt zu kämpfen. Der Kampf für ein sauberes Ländle, für eine intakte Umwelt und für eine Politik mit Herz und Verstand. Dafür habe ich mich in der Vergangenheit stark gemacht. Dafür setze ich mich in Zukunft ein.

 

Vorarlberg war und ist ein Land der Pioniere. Ein Land der Kämpfer und Freidenker. Und diesen Geist trage ich in mir. Ich weiß, wir stehen vor großen Herausforderungen und vor zahlreichen ungelösten Fragen. Aber ich weiß auch, dass wir uns diesen Fragen jetzt stellen müssen. Wir brauchen Lösungen. Grüne Lösungen. Wir brauchen eine Umweltpolitik, die es unseren Enkeln ermöglicht, in einem sauberen Ländle aufzuwachsen, in einer intakten Natur – in einem Vorarlberg mit höchster Lebensqualität. Mit grünen Wiesen. Mit frischem Trinkwasser. Mit Lebensmitteln aus der Region.

Ich will mich aber auch für ein Vorarlberg des Miteinanders stark machen. Als Vater und Großvater weiß ich, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und füreinander einzustehen. Doch genau dieser Zusammenhalt ist in höchster Gefahr. Wenn Menschen zum Spielball der Politik werden, Menschenrechte in Frage gestellt werden und die Schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft zunehmend an den Rand gedrängt werden, müssen die Alarmglocken läuten. Für eine solche Art der Politik bin ich nicht zu haben.

Ich bin überzeugt, dass Vorarlberg anders ist. Wir gehen unseren eigenen Weg. Vorarlberg ist nicht nur Vorreiter in Sachen Wirtschaft, Innovation oder öffentlichem Verkehr. Vorarlberg ist auch Vorreiter in Sachen Menschlichkeit. Und das muss so bleiben. Dafür kämpfe ich. Dafür mache ich Politik.

KANDIDATINNEN

WAHLKREIS NORD

JULIANE ALTON

Kandidatin Wahlkreis NORD | Landesliste

Mein Name ist Juliane Alton, ich bin seit April 2015 Umweltstadträtin in Dornbirn.

Seit 2010 bin ich Mitglied im Vorstand der Grünen Bildungswerkstatt, bis vor etwa einem Jahr war ich Landesgeschäftsführerin der Vorarlberger Grünen. Vor dieser grünen „Karriere“ habe ich im Kulturbereich gearbeitet, als Geschäftsführerin der IG Kultur, als Theaterpädagogin beim Landestheater, davor in Wien in verschiedensten Kulturjobs.

 

Für die Grünen nehme ich gern auf der Ersatzbank Platz. Ich strebe also für die bevorstehende Wahl kein Landtagsmandat an. Ich halte es jedoch für hilfreich, wenn auf der Liste Personen sind, die ohne lange Vorbereitung ein Mandat übernehmen könnten, wenn es einmal notwendig wäre. Das kann ich.

 

Als Kommunalpolitikerin kümmere ich mich um alle Themen, von der Antidiskriminierung bis zum Schutz der Zauneidechse. Klar im Vordergrund stehen für mich Umwelt und Naturschutz, die Kernkompetenz, auf die wir  setzen müssen. Die Lebensgrundlagen können wir uns aber nur erhalten, wenn wir als soziale Wesen gemeinschaftlich tätig werden – was ja überhaupt der Kern der politischen Arbeit ist: Das Zusammenleben der Menschen möglichst gerecht und friedlich zu organisieren. Sozialpolitik im Sinn von gerechten Zugängen zu allen gemeinschaftlichen Ressourcen ist deshalb mein zweiter Schwerpunkt.

 

Alle Ebenen der Politik müssen die großen Themen gemeinschaftlich angehen. Das heißt, ich kümmere mich als Kommunalpolitikerin auch um Themen, die auf der EU-Ebene zu lösen sind, z.B. eine Frage wie die steuerliche Benachteiligung der Eisenbahn gegenüber dem Flug. Auf der Landesebene beteilige ich mich von der Gemeinde­ebene aus an zentralen Vorhaben wie dem Mobilitätskonzept. Das ist für eine Klimapolitik, die den Namen verdient, notwendig. Also – immer alle Ebenen mitdenken und mitnehmen!

 

Ich bin grün geboren als Tochter einer Grünen der ersten Stunde. Meine Arbeit im Kulturbereich hat die Ausrichtung bestätigt. Von allen politischen Parteien hat nur eine die kulturpolitischen Anliegen stets begriffen.

VAHIDE AYDIN

Kandidatin Landesliste | Bezirk Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz

Wer bin ich?

Ich heiße Vahide Aydın. Ich bin in der Türkei geboren und kam mit knapp zehn Jahren nach Vorarlberg zu meinen Eltern. Ich habe vor einigen Monaten zwei wichtige Ereignisse gefeiert, nämlich meinen 50. Geburtstag und zugleich 40 Jahre mein Dasein in Vorarlberg. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Meinen Grundberuf als Diplomsozialarbeiterin führe ich für 10 Stunde in der Woche im Institut für Sozialdienste in Dornbirn weiterhin aus.

 

Warum stelle ich mich zur Wahl für die Grünen?

Seit bald 20 Jahren sind die Grünen meine politische Heimat.

Die Grünen reden nicht über Integration, sie leben Integration. Das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft stellt sowohl die Kommunen als auch die Politik vor Herausforderungen, denen wir uns als gesamte Gesellschaft stellen müssen.

 

Was sind meine Kernthemen?

Integration ist eine Querschnittmaterie!

Das gute Zusammenleben kann funktionieren, wenn Menschen mit ihrem Einkommen ein Auskommen haben.

Wenn sie sich ohne finanzielle Unterstützung eine ordentliche Wohnung leisten können.

Wenn ihre Kinder eine chancengerechte Bildung und entsprechend ihrem Können einen Job bekommen und ihnen all dies nicht aufgrund ihrer Herkunft verwehrt wird

Soziale Sicherheit für alle ist der Garant für ein friedvolles Zusammenleben!

 

Was will ich verändern?

Ich will weiterhin eine aktive und vorausschauende Integrationspolitik machen. Integrationsdebatten müssen sachlich geführt werden, wobei nicht vergessen werden darf, dass wir über Menschen sprechen.

Diskriminierungen muss klar entgegengetreten werden!

Integrationspolitik muss zwischen Menschen Brücken bauen.

Die Vielfalt unserer Gesellschaft muss sich auch in unseren Institutionen, in unserer Landesverwaltung und in anderen Organisationen wiederspiegeln.

Für all dies werde ich mich weiterhin mit vollem Einsatz einbringen.

 

Was motiviert mich als Person, für die Grünen anzutreten? (Ein persönlicher Einblick/euer Hintergrund/wie seid ihr zu den Grünen gekommen?)

 

Vor 20 Jahren wurde ich von den Dornbirner Grünen- Günther Hagen gefragt, ob ich mich parteipolitisch auf Gemeindeebene engagieren möchte. Nach genauerer Überlegung entschied ich mich für die Grünen, denn ihre Grundwerte entsprachen und entsprechen immer noch meinen Überzeugungen.

 

Ich verstehe mich als Beispiel für gelungene Integration.

Ich habe in den letzten beiden Jahrzehnten politische Erfahrungen auf der kommunalen und auf der Landesebene gesammelt.

 

Ich bin eine gute Wahlkämpferin. Wir müssen gerade bei dieser Wahl wieder um jede einzelne Stimme kämpfen. Das mache ich bereits und das werde ich bis zum Wahltag tun.

 

Bei den letzten Landtagswahlen gaben mir rund 10 % der Grünwähler/innen eine Vorzugsstimme.

 

Ich werde mich auch in den nächsten fünf Jahren mit vollem Elan und ganzer Kraft für eine grüne Landespolitik einsetzen.

SANEL DEDIC

Kandidat Landesliste | Bezirk Bregenz

Wer bin ich?

Sanel Dedic, 36, wohnhaft in Hard. Beruflich: Abteilungsleiter im IT-Bereich eines großen Vorarlberger Unternehmens, politisch: Gemeinderat der Grünen in Hard, ehrenamtlich: Jugendsportwart beim Tennisclub Hard. Persönlich: passionierter Tennisspieler, Optimist, Naturfreund und weltoffener Anti-Rassist.

Warum stelle ich mich zur Wahl für die Grünen?

Der moralische Kompass der Grünen stimmt sehr mit dem meinen überein. Sei dies der Klimaschutz, das Wahren der Rechte von Minderheiten, die klare Position gegen Rechtsextremismus oder das Optimierungspotenzial im Bereich von Wirtschaftsfragen (Stichwort: grenzenloses Wachstum). Es sind die Grünen die für die Bevölkerung stehen und nicht für ein spezielles Klientel.

Was sind meine Kernthemen?

Mein Ausbildungs- und Berufsbild ist geprägt von betriebswirtschaftlichen Themen. Hier liegen auch meine Kompetenzen. Die Interessenslage geht jedoch darüber hinaus in die Bereiche der Mobilität, des Gemeinwohls, der direkten Demokratie und des sozialen Friedens.

 

Was will ich verändern?

Ich will die Grünen etwas junger und dynamischer machen und aufzeigen dass es auch Grüne in Hemd und Sakko statt in Birkenstock und Wollpullover gibt. Mein Ziel ist es aufzuzeigen, dass die Grünen keine Partei der Randthemen und Minderheiten sind, sondern dass wir uns in der Mitte der Gesellschaft etablieren können und diese auch vertreten müssen.

 

Was motiviert mich als Person, für die Grünen anzutreten? (Ein persönlicher Einblick/euer Hintergrund/wie seid ihr zu den Grünen gekommen?)

Ende 2014 bin ich zusammen mit Eva Hammerer zu den Grünen in Hard gekommen und habe im darauffolgenden Wahlkampf mit unserem super Team das Unerwartete geschafft: die Verdoppelung des Wahlergebnisses und aller Mandate. Dies wünsche ich mir auch für Vorarlberg, dafür setze ich mich ein.

EVA HAMMERER

Kandidatin Landesliste | Bezirk Bregenz

Mein Name ist Eva Hammerer, ich bin 43 Jahre alt, Mutter von 4 Kindern, verheiratet und gelernte Juristin. Wir wohnen, samt Hund und Katze, in einem netten Häuschen in Hard.

 

Seit ich denken kann, liegt mir der Schutz unserer Natur und das Einstehen für die, denen es nicht so gut geht, am Herzen. Während der Karenzzeit meines vierten Kindes hatte ich endlich Zeit, mir ernsthaft darüber Gedanken zu machen, wie ich meinen Teil der Verantwortung wahrnehmen könnte. Als seit jeher überzeugte Grüne war schnell klar, wohin es gehen soll.

 

In Hard bin ich seit 2015 in der Gemeindepolitik aktiv. Gemeinsam mit meinem spitzen Team konnte ich bei den letzten Wahlen die Mandate von Grünes Hard verdoppeln und mit 19,2 % ein gutes Wahlergebnis erreichen. Seit dem ziehe ich regelmäßig erfolgreich die Handbremse, wenn der Bürgermeister wieder einmal in rasender Fahrt in Richtung Tourismus und Kommerzialisierung unseres wunderbaren Seeufers unterwegs ist.

 

Die politische Entwicklung in Österreich macht mir Sorgen. Wir sind aus dem Parlament geflogen. Wir haben bei den bisherigen Landtagswahlen schmerzlich Stimmen verloren. Die Rechten verbreiten schamlos ihre Menschenverachtung und es scheint niemanden zu geben, der oder die sich ihnen wirkungsvoll in den Weg stellt. Die immense Bedeutung der Landesgrünzone wird permanent in Frage gestellt, unsere Lebensmittelproduktion entwickelt sich zu einem derart absurden System, dass es buchstäblich einer Sau graust. Die, denen es nicht so gut geht, werden gegeneinander ausgespielt und dabei noch ausgenommen.

 

Das macht mich wütend.

 

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, die Grünen auch auf Landesebene mit meiner Person, meinem juristischen Fachwissen, meiner Lebenserfahrung als Mutter und meinen Erkenntnissen aus der Gemeindepolitik zu unterstützen. Ich bin es gewohnt 120% zu geben, das ist mein Angebot an die Grünen.

 

120% gegen Rechtsruck, für den Schutz der Landesgrünzone, für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion sowie eine am Tierwohl orientierte Fleischproduktion. Für die Menschen die hier leben. Dafür, dass wir uns das Wohnen leisten können und unsere Kinder von hervorragend ausgebildeten Pädagogen betreut wissen. Für eine offene Gesellschaft, in der man sich noch freier bewegen kann. Frei sowohl mit dem Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch ohne soziale Zwänge und Schranken, durch Herkunft und Finanzkraft.

 

Für ein gemeinsames Vorarlberg, wo man sich offen begegnet, andere Meinungen respektiert und so gesellschaftlichen Zusammenhalt lebt, damit wir alle ein gutes Leben haben.

Foto © Darko Todorovic

CHRISTOPH HIEBL

Kandidat Landesliste

Wer bin ich?

Christoph Hiebl, 51 Jahre, geborener Grazer, assimilierter Vorarlberger, überzeugter Europäer, Unternehmensbegleiter, Yoga-Coach, Landessprecher der Grünen Wirtschaft.

Warum stelle ich mich zur Wahl für die Grünen?

Wirtschaft lässt sich auch anders gestalten, als der heutige, hochbeschleunigte Neoliberalismus, an den wir uns teilweise schon gewöhnt haben.

Ich stelle mich zur Wahl, um ein Signal zusetzen als grüner Vertreter der Wirtschaft, dass es auch ökologisch, Ressourcen schonend und fair im Land zugehen kann. Wirtschaften, gestalten, innovativ sein darf aber auch Spaß machen.

Außerdem ist es eine entscheidende Wahl. Die politische Landschaft bewegt sich mehr und mehr Richtung Populismus und Rechts. Die oft menschenverachtende, rückwärts gewandte Politik ist mir einfach zuwider. Nach vorne, Solidarität leben und wieder die vielen Facetten des Menschseins tolerant zulassen, ist mir wichtig.

Was sind meine Kernthemen?

Meine Leidenschaft für Veränderungsprozesse.

Mein beruflicher Hintergrund eMobilität/neue Mobilität.

Meine persönliche Einstellung slow life: Bewußter - Einfacher - Qualitativer

Was will ich verändern?

Es verändert sich alles permanent. ich möchte aktiv mitwirken und mitarbeiten, dass sich die hohe Lebensqualität in Vorarlberg nachhaltig und mit grüner Weitsicht weiterentwickelt, mit mehr Rücksichtnahme auf Mensch, Umweltfaktoren und Regionalität

Was motiviert mich als Person, für die Grünen anzutreten?

Mein "grünes" Selbstbild hat sich schon in der Jugend geformt. Die Teilnahmen am Friedensmarsch in Wien 1982 für Abrüstung und mehr Toleranz war der Anfang.

Meine beruflichen Stationen in der Automotive-Welt waren schwerpunktmäßig Fahrerassistenzsysteme und E-Mobilität, welche die neue Mobilität gestalten.

Die persönliche Auseinandersetzung mit der Frage, was ist ein gutes Leben, ist zwar eine individuelle, aber an Themen wie Schonung der Ressourcen und Umwelt, Potentialentfaltung der Menschen und toleranten Miteinander führt kein Weg vorbei.

Die populistische Politik wird immer stärker. Dagegen lehne ich mich aktiv auf mit meinem Engagement.

NADINE KASPER

Kandidatin Landesliste | Bezirk Feldkirch, Bludenz

Vor etwa fünf Jahren habe ich den Entschluss gefasst, mich für die Grünen zu engagieren. Ich hatte genug von der schlechten Kinderbetreuungssituation im Tal. Ich hatte genug vom rücksichtslosen Umgang mit unserer Natur, von den Staulawinen, die jedes Wochenende durchs Montafon rollen und von Entscheidungsträgern, die nicht fähig sind, die Interessen der Umwelt gleichberechtigt neben die Interessen der Wirtschaft zu stellen. Aber ich hatte vor allem genug vom dauernden Gejammere, vom Zuschauen und nicht Handeln können. Als Mutter von drei Kindern wollte und will ich nicht länger stille Betrachterin sein. Ich will, dass dieses wunderschöne Tal, dass dieses wunderschöne Vorarlberg auch künftig ein Ort bleibt, an dem meine Kinder gerne und gut leben.

Die brennenden Fragen der Zeit waren noch nie so „grün“ wie jetzt: auf Sonntagsdemos demonstrieren Menschen gemeinsam gegen soziale Ungerechtigkeiten, die Fridays-for-Future-Bewegung fordert entschlossen ein sofortiges Handeln ein, immer mehr Menschen engagieren sich für den Zusammenhalt im Land. Und wir Grüne? Treten wir entschlossen als eine Einheit auf? Kämpfen wir stark genug gegen diese Entwicklungen an? Leben wir innen den Zusammenhalt, den wir nach außen hin fordern?

Ich bin überzeugt, da geht mehr. Da muss mehr gehen: mehr Widerstand, mehr gemeinsames an einem Strick ziehen, mehr zukunftsweisende Ideen auf den Tisch bringen. Mehr Mut, mehr Kante, mehr Handeln.

Gerade im Montafon erlebe ich täglich, was es heißt, wenn Grüne Politik fehlt: touristische Gigantonomie-Projekte, Speicherseen, fehlende Baubewilligungen einer Silvretta Montafon, Staulawinen, ein harter Kampf um Kinderbetreuungsplätze, Bürgermeister, die als Ortskaiser agieren. So kann es nicht weitergehen!

Ich will Wirtschaft und Umwelt auf Augenhöhe. Ich will, dass unsere Landwirte wieder von der Landwirtschaft leben können. Ich will Grünflächen, die grün bleiben. Ich will qualitativen Tourismus, der die Einheimischen nicht überrollt und sorgsam mit unserer Natur umgeht. Ich will die beste Kinderbetreuung für unsere Kinder. Und ich will, dass auf Landesebene endlich wieder eine Grüne Vertretung für den Bezirk Bludenz kämpft.

Eine Vertretung, die genau diese Themen im Auge hat. Die sich mutig gegen Gigantomie-Projekte stellt und für die Lebensqualität der Menschen kämpft. Eine Vertretung, die für Grüne Ideen brennt und in der Lage ist dieses Feuer weiterzugeben. Denn etwas ist klar: Unsere Zukunft ist grün.

PHILIPP KEMPTER

Kandidat Landesliste | Bezirk Bregenz

Wer bin ich?
Mein Name ist Philipp Kempter (40) und komme aus Lochau. Ich bin studierter Betriebswirt und Politikwissenschaftler sowie HTL-Techniker im Fachbereich Tiefbau. Seit 2006 bin ich im Firmenkundengeschäft im Bankensektor tätig; seit 2011 arbeite ich im Kreditrisikomanagement der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn (8) und eine Tochter (3).

 

Warum stelle ich mich zur Wahl für die Grünen?
Seit ich mein demokratisches Wahlrecht ausüben darf hab ich stets Grün gewählt. Leider mussten wir in Europa und ganz besonders in Österreich einen Rechtsruck erfahren. Dieser Wandel löste in mir Unverständnis und Unbehagen aus. Daher sehe ich die Zeit gekommen nicht nur von meinem passiven Wahlrecht Gebrauch zu machen, sondern mich auch aktiv in das politische Geschehen einzubringen.

 

Was sind meine Kernthemen?
Durch meine Ausbildungen und berufliche Laufbahn decke ich ein breites Spektrum politischer Agenden ab. Das mittelfristig höchste Lösungspotenzial für nahezu alle politischen Fragestellungen sehe ich in der Bildungspolitik. Meine größte Stärke kann ich jedoch in der Wirtschaftspolitik und im Finanzwesen vorweisen.

 

Was will ich verändern?
Bei allem, was in der Politik bewegt, gestaltet und verändert werden soll, gilt ohne Einschränkung:
Politik muss

  • gerecht (Menschengerecht, Generationengerecht, Geschlechtergerecht, Umweltgerecht,  Leistungsgerecht, etc.)

  • transparent

  • authentisch

sein. Es schlummert in mir der tiefe Wunsch, etwas zu bewirken.

 

Was motiviert mich als Person, für die Grünen anzutreten? (Ein persönlicher Einblick/euer Hintergrund/wie seid ihr zu den Grünen gekommen?)
Monetäre Maximierung für sich selbst, Gleich- oder Wohlgesinnten auf Kosten der Allgemeinheit schadet uns nachhaltig. Die Politik der Grünen ist von Idealen einer besseren und gerechteren Welt geprägt. Für mich haben die Grünen das ökologisch und insbesondere das politisch sauberste Image. Mit den Grünen Werten kann ich mich voll und ganz identifizieren. Für diese Sichtweise stehe ich und möchte mich dafür einsetzen.

 

Ich freue mich darauf.

DANIELA MERLIN

Kandidatin Landesliste | Bezirk Bregenz

Wer bin ich: Daniela Merlin

48 Jahre alt, Autorin und Hausfrau, sowie Mathematikstudentin aus Höchst.

Warum stelle ich mich zur Wahl für die Grünen:

Um weiterhin ein lebenswertes Leben dieser und der nächsten Generation von Menschen und Tieren zu gewährleisten.

Was sind meine Kernthemen:

Integration von Mensch, Tier und der Natur. Schutz von Menschen, Tieren, Pflanzen, Wasser, Wälder, Wiesen und der Bergwelt. Erhaltung und Schaffung von Grün-, Blumen- und Gemüseflächen in unserem Lande.

 

Was ich verändern will:

Schaffung von Arbeitsplätzen bei Gemeinden, Land und Bund die wichtig für Gesellschaft und Natur sind.

Kindererziehung zu Hause soll als Arbeitszeit gelten und auch rückwirkend für die Pension berücksichtigt werden. Dies soll auch für Tierhalter, den Anbau von Gemüse, Obst oder Blumen usw. gelten. Grün-, Blumen- und Gemüseflächen könnten dadurch erweitert werden, sowie die gesunde Ernährung und positive Lebenseinstellung. Eine Einführung von jauch freien Landwirtschaftszonen würden den Gemüse-, Obst- und Blumenanbau ebenso positiv beeinflussen.

Die Einführung von Tieren am Arbeitsplatz.

 

Was motiviert mich als Person für die Grünen anzutreten:

Das die Grünen offen und aktiv für Neues sind, so wie ich selbst.

Ich bin Hausfrau, schätze meinen kleinen Gemüse- und Obstgarten, meine Blumenwiese und Bäume. Seltene Insekten und Vogelarten besuchen meinen Garten, der nicht gedüngt ist. Die Freude zusammen mit meinem kleinen Hund tagtäglich, neben dem Schreiben und lernen ist wohltuend.

CHRISTOPH METZLER

Kandidat Landesliste | Bezirk Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz

Wir Grüne sind eine Kette aus vielen starken Gliedern. Eine Kette, die für mich viele wichtige Themen zusammenhält, verändert aber auch bewahrt. Je mehr Grüne Mitglieder es gibt, desto wirksamer können wir sein.

 

Ich setze mich für Mobilität mit all ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft und Umwelt, ein ressourcen- und energieschonendes und plastikfreies Leben, weg von fossilen Energieträgern, ein. Für mich ist die Landespolitik eng mit der Kommunalpolitik verknüpft, das ist mir als Gemeinderat in Rankweil auch besonders wichtig.

 

Ich will mich nicht mehr über die Rücksichtslosigkeit gegenüber einzelnen Menschen, Gruppen und der Natur ärgern. Ich möchte wieder ein mehr an Menschlichkeit und Achtung vor der Natur und unseren Lebensgrundlagen sehen und dafür Veränderung bewirken und fördern.

 

Die Arbeit in der Gemeinde Rankweil war mein politischer Einstieg und mein Fundament. Deshalb steht für mich außer Frage, dass ich nur für die Grünen und für keine andere Partei kandidiere. Wir Grüne lassen uns nicht vor den Karren, im Eigeninteresse agierender Gruppen und Vertreter, spannen. Demokratie und Mitspracherechte liegen uns am Herzen. Dafür kämpfen wir – nicht nur auf dem Papier, sondern täglich – mit der Unterstützung von Initiativen und auf Gemeindeebene.

SANDRA SCHOCH

Kandidatin Landesliste | Bezirk Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz

Wir Grüne brauchen gerade in der heutigen Zeit, in der die Demokratie in Frage steht und die Rechte von Frauen und Minderheiten massiv verteidigt werden müssen, eine klare Haltung im Sinne von Menschlichkeit und Vernunft.

 

Ich setze mich für die soziale Sicherheit und damit das Vorarlberger Mindestsicherungsmodell sowie den Kampf gegen die Altersarmut von Frauen ein. Ich kämpfe für ein menschliches und wirtschaftliches Handeln auf allen Ebenen, speziell für das 3+2-Modell „Lehre statt Abschiebung“, und generationenübergreifend für ein gutes Leben für alle Vorarlberger und Vorarlbergerinnen.

 

Ich will, die Demokratie gegen die Rechten verteidigen und die Frauenrechte wieder stärken und gestalten. Auf kommunaler politischer Ebene können wir direkt auf die Umwelt der Menschen Einfluss nehmen und auch auf Landtagsebene stehe ich mit Leidenschaft, Herz und Hirn für die Menschen und unsere Umwelt, für eine gerechtere Welt ein.

 

Ich war schon immer ein politisch denkender Mensch, denn Ungerechtigkeit stachelt mich an Zivilcourage zu zeigen. Es schreckt mich nicht ab, Konflikte einzugehen, um für die Rechte von Menschen zu kämpfen. Ich finde eine Politik in der es rein nur um Macht geht, zutiefst abstoßen. Aber ich habe auch verstanden, dass ich selbst Verantwortung in einer Funktion übernehmen muss, um Dinge verändern und gestalten zu können. Das möchte ich bei den Grünen einbringen, denn wir sind die einzige Partei, der ich diesen Kampf für Demokratie und ein gutes Leben für alle noch zutraue.

ALEXANDER SCHWASZTA

Kandidat Landesliste | Bezirk Feldkirch

Wer bin ich?

Alejandro, Enkel von Wirtschaftsmigraten aus Ungarn und Deutschland – Wagner, Schröck, Maroschi, Schwaszta, geboren in Buenos Aires - Argentinien, bin vor 30 Jahren zusammen mit meiner Frau nach Vorarlberg ausgewandert, seit 19 Jahren bin ich einen überzeugten, leidenschaftlichen, dankbaren und energievollen Österreicher.

 

Warum stelle ich mich zur Wahl für die Grünen?

Es ist mir wichtig mich politisch für eine zukunftstaugliche Welt einzusetzen, einen Beitrag dazu kann ich für meine Gemeinde Rankweil und für das Land Vorarlberg leisten. Zukunftstauglich sind nur wir Grüne! Weil wir mit der Natur arbeiten und nicht gegen sie. Weil wir mit und für den Menschen arbeiten und nicht für ein obsoletes System. Weil wir uns für ein friedliches Zusammenleben und die Gerechtigkeit einsetzen, darum brauchst uns Grünen!     

             

Was sind meine Kernthemen?

Mir ist es besonders wichtig ein Umdenken in unsere Gesellschaft zu unterstützen wo das Miteinander, der Einklang mit der Natur und ein gutes Leben für alle grundlegend verfolgen wird. Dabei sind mir starken und gut durchdachten Gesetze, die die Profitorientierung und die Schere zwischen Arm und Reich strukturell im Positiven verändern wie auch die Verschwendung von unersetzbaren Ressourcen verhindern, ganz wichtig.

             

Was will ich verändern?

Als Qualitätsmanager bin ich prinzipiell offen für Veränderungen und eine kontinuierliche Verbesserung gewohnt. Was würde ich versuchen zu verändern? Dass wir Grünen das Gute unterstützen, das nur Kritik ausüben wenn auch Verbesserungsvorschläge vorlegen können, das wir einladend und mit Humor alle Menschen begegnen und somit die politische Landschaft mit unserer Haltung prägen.

 

Was motiviert mich als Person, für die Grünen anzutreten? (Ein persönlicher Einblick/euer Hintergrund/wie seid ihr zu den Grünen gekommen?)

 Als Person fühle ich mich verpflichtet über meine Komfortzone hinaus mich für die mir wichtigen Themen wirkungsvoll einzusetzen.

Die Grüne Bewegung spricht mein politisches Verständnis an.

 

MELITTA SOHM

Kandidatin Landesliste

Wer bin ich?

Melitta Sohm, Lochau

Ing. Elektrotechnik, Baumwärterin, Kräuterpädagogin, Gemeindepolitikerin ...

Immer am Lernen...

 

Warum stelle ich mich zur Wahl für die Grünen?

Es ist wichtig, das jeder selbst Verantwortung übernimmt. Sich mit verschiedensten Themen auseinandersetzt und aktiv, nach seinen Möglichkeiten, seinen Beitrag leistet.  Mich zur Wahl zu stellen ist mein Beitrag.

 

Was sind meine Kernthemen?

Umwelt, Natur und damit auch unsere Art zu Bauen und zu Leben.

 

Was will ich verändern?

Jede politische Entscheidung soll das Beste für die Allgemeinheit sein.  Achtsamkeit, Respekt und Wertschätzung meiner Umwelt, dem Vorhandenen und den Anderen gegenüber sollten alle Entscheidungen mittragen.

 

Was motiviert mich als Person, für die Grünen anzutreten? 

Ich war mit unserer Gemeindepolitik nicht zufrieden. Da wurde ich gefragt, ob ich mitarbeiten will. Ich hatte es mir nicht so zeitaufwändig und natürlich viel einfacher vorgestellt. Aber ich habe neue Freunde gewonnen, wir sind ein wirklich tolles Team.....jetzt erst recht :o)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

SPITZENKANDIDATIN

NINA TOMASELLI

Ärmel hoch und anpacken!

 

Mit Mut, Fleiß und Leidenschaft ändern wir die Dinge zum Besseren. Einfach tun, wenn es etwas zu tun gibt, das hat unser Land groß gemacht. Das völlig unaufgeregte Engagement von vielen Menschen ist der Eckpfeiler unserer Gemeinschaft. Das Ankommen der Geflüchteten 2015 wäre ohne die spontane Hilfe vieler Tausender nicht zu bewältigen gewesen. Handelt die Politik zu zukunftsvergessen, können wir uns darauf verlassen, dass top informierte Bürgerinitiativen das Grünland beschützen. Krisensichere Jobs bieten diejenigen, die auch verlässlich jeden Monat Steuern bezahlen: Die Klein- und Mittelbetriebe – ganz ohne Werbetamtam und große Lobbyfirmen.

 

Ich bin mit der Gewissheit aufgewachsen, dass wir etwas verändern können, wenn wir etwas dafür tun. Die Politik in Österreich braucht einen Kurswechsel – dringend. Ich bin die schlechte Presse im Ausland über Österreich wegen der unberechenbaren, unmenschlichen politischen Führung leid. Das haben sich die engagierten ÖsterreicherInnen nicht verdient.

 

Gemeinsam mit den MacherInnen möchten wir Grüne Österreich in ein Land verwandeln, das die Herausforderungen, die vor uns liegen, anpackt. Klimakrise, horrende Wohnkosten, Digitalisierung – die Liste der To Do’s für die Politik ist lang. Genau deshalb braucht es jetzt Entschlossenheit, dann erreichen wir auch etwas.

 

Wir Grüne haben nach 2017 bewiesen, dass wir mit Hartnäckigkeit, Überzeugung und Zusammenhalt auch schwierige Zeiten überstehen können. Der Kampf gegen die herrschaftlichen Machtstrukturen, Spaltereien und kurzsichtigen Antworten treibt uns an. Wir sind die notwendige und gestaltende Gegenkraft zum gesellschaftlichen Rechtsruck, den die Zukunftsvergessenen anheizen. Wir legen den Finger in die Wunde und zeigen Lösungen auf. Genau das braucht es für die Gestaltung der Zukunft. Kein weiter wie bisher.

 

Wie am 29. September gewählt wird, ist entscheidend dafür, in welchem Land wir in ein paar Jahren leben werden. Es macht einen riesigen Unterschied, ob es Grüne im Parlament gibt, die den Mächtigen auf die Finger schauen und mit aller Leidenschaft für die Zukunft kämpfen und wachsam bleiben, dass die Menschlichkeit in der Politik nicht verloren geht. Die Engagierten, die MacherInnen, die AnpackerInnen wollen eine Stimme im Nationalrat haben. Wir Grüne müssen wieder diese Stimme sein.

 

Ich mache Politik bei den Grünen, weil wir tun anstatt nur zu reden. Weil wir Ideen für eine bessere Zukunft entwickeln und umsetzen, während die anderen die Hände in den Schoß legen. 

Wenn wir uns richtig reinhängen, dann hat die Zukunft in Österreich eine Farbe und die ist Grün. Ich bin bereit. Meine Ärmel sind hochgekrempelt. Bist du es auch?

KANDIDATINNEN

WAHLKREIS NORD

KANDIDATINNEN

WAHLKREIS SÜD

JULIANE ALTON

Kandidatin Wahlkreis NORD | Landesliste

Mein Name ist Juliane Alton, ich bin Umweltstadträtin in Dornbirn.

Ich bin grün geboren als Tochter einer Grünen der ersten Stunde. Meine jüngste Tochter (Jahrgang 2007) kann, wenn sie sich gut hält, das ganze 21. Jahrhundert erleben und glücklich sein – wenn wir die Klima-Wende schaffen.

 

Seit 2010 bin ich Mitglied im Vorstand der Grünen Bildungswerkstatt, bis vor einem guten Jahr war ich Landesgeschäftsführerin der Vorarlberger Grünen. Vor dieser grünen „Karriere“ habe ich im Kulturbereich gearbeitet, als Geschäftsführerin der IG Kultur, als Theaterpädagogin beim Landestheater, davor habe ich in Wien spannende Aufgaben im Kulturbereich gehabt.

 

Aktuell als Kommunalpolitikerin kümmere ich mich um alle Themen, von der Antidiskriminierung bis zum Schutz der Zauneidechse. Im Vordergrund stehen für mich Umwelt- und Klimaschutz, die Kernkompetenz, auf die wir  setzen müssen. Für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen ist es aber nicht minder wichtig, als soziale Wesen gemeinschaftlich tätig werden – was ja überhaupt der Kern der politischen Arbeit ist: Das Zusammenleben der Menschen möglichst gerecht und friedlich zu organisieren. Sozialpolitik im Sinn von gerechten Zugängen zu allen gemeinschaftlichen Ressourcen ist deshalb mein zweiter Schwerpunkt.

 

Alle Ebenen der Politik müssen die großen Themen gemeinschaftlich angehen. Das heißt, ich kümmere mich als Kommunalpolitikerin auch um Themen, die auf der EU- oder Bundesebene zu lösen sind, z.B.: Warum ist Fliegen gegenüber der Eisenbahn steuerlich privilegiert? Das müssen wir ganz schnell ändern. Also – immer alle Ebenen mitdenken und mitnehmen!

DOMINIK BARTENSTEIN

Kandidat Wahlkreis NORD | Landesliste

Mit dem virtuellen Flugradar war ich 2008 plötzlich in allen Medien
(https://vbgv1.orf.at/stories/269727) und wurde schließlich ins Landhaus
eingeladen. Mit der Beauftragung zur Weiterentwicklung der Software hat
der damalige Landesrat Manfred Rein den Impuls gegeben, dass ich
Unternehmer geworden bin. Mit Kollegen habe ich vor über 10 Jahren
Caruso Carsharing gegründet, und seit vier Jahren entwickeln wir als
ZEMTU ("Zämma tua") professionelle Carsharing-Software und sind damit
international tätig.

Seit vielen Jahren bin ich Gemeindevertreter in der e5-Gemeinde
Hittisau. Als e5-Teamleiter bin ich stolz darauf mit einem enagierten
Team für Umwelt- und Klimaschutz kämpfen zu dürfen.

Österreich braucht die Grünen. Ich halte es mit Werner Kogler: "Fail,
stand up and come back stronger"

ANDREAS GRABHER

Kandidat Wahlkreis NORD | Landesliste

Meinen Hauptaugenmerk möchte ich auf Transparenz legen. Wider dem Amtsgeheimnis.

 

Als freiheitsliebender Mensch möchte ich mich gegen Überwachung und für Datenschutz einsetzen. 

 

Die Abgabenquote in Österreich erachte ich als zu hoch und falsch verteilt. Mit einer ökosozialen Steuerreform sollten wir ein intelligenteres, gerechteres Steuersystem anstreben. Nicht jede Steuerentlastung muss gegenfinanziert werden, auch Ausgaben gehören hinterfragt, damit unser aller Geld intelligenter und gerechter eingesetzt werden kann.

 

Als Grenzgänger weiß ich, wie wichtig offene Grenzen sind. Ich liebe Europa.

SANEL DEDIC

Kandidat Wahlkreis NORD | Landesliste

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Dass die türkis-blaue Regierung gescheitert ist, verwundert mich nicht. Ihr Scheitern kommt zum Glück zu einem guten Zeitpunkt. Der Schaden den sie angerichtet hat, gesellschaftlich als auch für die Umwelt, kann wieder repariert werden.

 

Und genau das ist unsere Chance: zurück zu den Grünen! Für eine ehrliche, saubere Politik für Mensch, Tier und Umwelt. Die Herausforderungen die sich uns speziell in den nächsten 10 bis 20 Jahren stellen, erfordern innovative, mutige und gegebenenfalls auch unkonventionelle Lösungsansätze.

 

Die Kompetenz diese Ansätze zu liefern sehe ich ausschließlich bei den Grünen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen und kandidiere aus diesem Grund für die Nationalratswahl. Mit frischem Wind und Elan, so wie ich es auch in Hard mit der Unterstützung eines tollen Teams schaffe positive Dinge für unsere MitbürgerInnen und das Naturjuwel Binnenbecken zu erwirken, möchte ich mich auch den Grünen auf Bundesebene verpflichten.

Ich scheue den Kampf David gegen Goliath nicht, das habe ich nie. Nun müssen wir wieder in den Ring steigen und das ist gut so. Bauch rein, Brust raus: auf geht’s!

GABRIELA HARMTODT

Kandidatin Wahlkreis NORD | Landesliste

Ich bin Zeichnerin / Illustratorin und Grafikdesignerin

und berufstätig seit über 30 Jahren, selbstständig tätig als Einpersonenunterenehmerin (EPU), seit über 20 Jahren.

 

Mikrounternehmen und EPU, das ist die Menge von über 300.000 selbstständigen Menschen in Österreich, 

die mit ihren berechtigten Anliegen, was ihre soziale Absicherung betrifft,

aber immer häufiger auch mit Bestrebungen hin zu einer nachhaltigen 

Form des wirtschaftens, dem Etablieren einer Kreislaufwirtschaft und 

dem Besinnen aufs menschliche Maß, von den ehemaligen Großparteien gerne übersehen wird.

 

Ich bin seit Jahren in der Grünen Wirtschaft aktiv,

unterstütze die Organisation Entrepreneurs for Future https://www.entrepreneurs4future.de ,

die sich im Zuge der Schulstreiks gebildet hat und sich für den Klimaschutz stark macht,

und bin Mitgründerin von Amici delle SVA.

 

Die Art, wie wir Grünen Selbstständigen Wirtschaft verstehen und gesehen haben wollen,

soll in der Grünen Partei abgebildet werden. Deswegen bewerbe ich mich für den Wahlkreis Nord.

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Weitere Interessenschwerpunkte:

nachhaltige Stadtkern-Entwicklung, Leerstandsverminderung /-verhinderung,

Wiederbelebung von Stadt- und Ortszentren, zur Abwendung des Doughnut-Effekts,

das derzeitige große Artensterben, bedingt durch unseren Umgang mit der „Natur“ und mit den so genannten „Nutztieren“.

MARIO LECHNER

Kandidat Wahlkreis NORD | Landesliste

Name:                         Mario Lechner

Jahrgang:                   1967

Wohnort/Bezirk:        Bregenz/Bregenz

Ausbildung:                Studium der Sozialarbeit,
                                     postgraduierte Ausbildung zum Sozialbetriebswirt

Beruf:                          Gemeindeangestellter, Personalvertreter

Funktionen:                Kammerrat in der Arbeiterkammer Vorarlberg, Mitglied in den
                                     Landesvorständen des ÖGB Vorarlberg und der younion Vorarlberg,
                                     Vorsitzender des Fachbereichs Gemeindeverwaltung in der younion Vorarlberg

Privat:                          eine Tochter (geboren 2004), geschieden, in einer Beziehung

Hobbys:                       Segeln, Radfahren

 

 

In der Zweiten Republik gab es noch nie eine Regierung, die so offen und massiv gegen Arbeitnehmerrechte vorgegangen ist und verheerende sozialpolitische Rückschritte verursachte: 12-Stundentag, Zerschlagung der Selbstverwaltung in den Sozialversicherungen, Angriff auf Mindestsicherung und Arbeitslosenversicherung etc. Hinzu kommen ein Totalversagen in der Klimapolitik, die Gefährdung unserer Demokratie und die weitere Aushöhlung von Menschenrechten. Ausgerechnet da fehlen DIE GRÜNEN im Parlament!

 

Nun gibt uns Ibiza die Chance, da einiges wieder zu reparieren. Diese Chance wollen wir nutzen und ich will nach Kräften meinen Beitrag leisten.

 

Wer außer uns verbindet den konsequenten Einsatz für den Klimaschutz, mit den Fragen der sozialen Gerechtigkeit, der Wahrung der Menschenrechte und der Erhaltung und Weiterentwicklung unserer Demokratie? Wie soll der dringend notwendige sozial-ökologische Umbau gelingen – ohne GRÜNE?

 

Als Gewerkschafter setze ich mich seit vielen Jahren für die Interessen von Lohnabhängigen ein. Was uns dabei von anderen unterscheidet: Wir wehren uns nicht nur gegen den fortschreitenden Sozialabbau und die Angriffe gegen Arbeitnehmerrechte. Wir wollen nicht nur das erhalten, was über Jahrzehnte mühsam errungen wurde. Wir wollen Demokratie und Sozialstaat ausbauen und weiterentwickeln und vergessen dabei nicht auf unsere ökologischen Grundlagen.

 

#zurückzudengrünen #comebackstronger #grünezukunft

ULRIKE MARBERGER

Kandidatin Wahlkreis NORD | Landesliste

Ich werde in meinem Beruf als Köchin unmittelbar mit der Veränderung unseres Klimas konfrontiert. Es ist höchstens Zeit, dass wir konstruktive Lösungen finden, die gesetzmässig beschlossen werden. Aus Vorarlberg ein Bioland zu machen, das wäre ein großer Wunsch!

ANNIBE RIEDMANN

Kandidatin Wahlkreis NORD | Landesliste

PATRICIA TSCHALLENER

Kandidatin Wahlkreis NORD | Landesliste

Patricia Tschallener, 1981, Hohenems/Bezirk Dornbirn

 

Es geht um viel, es geht um Alles bei der Nationalratswahl 2019 für die Grünen!

Wir müssen den Wiedereinzug ins Parlament schaffen und das geht nur, wenn wir unsere Kernthemen, für die wir seit Jahren stehen, kompetent, sachlich und mit viel persönlichem Einsatz vertreten. Neben dem Umwelt- und Klimathema sehe ich hier ganz klar die Sozialpolitik, zu der als wesentlicher Bestandteil auch die Bildung gehört. Harald Walser galt lange Zeit als Galionsfigur für die Bildungspolitik der Grünen. Im Wahlkampf 2017 durfte ich Harald unterstützen und viel von ihm lernen. Da Harald nicht mehr kandidiert möchte ich nun zumindest versuchen, diese große Lücke ansatzweise zu schließen. Wir müssen durch unsere Liste eine Vielfalt an Persönlichkeiten und Sachkompetenz abbilden um möglichst vielen WählerInnen einen Grund zu bieten, die Grünen zu wählen. Deshalb möchte ich mich für den Listenplatz 2 im Wahlkreis Nord bewerben, um hier Hohenems und den Bezirk Dornbirn, die Grünen Andersrum, die Grünen Frauen und eben unser Thema Bildung sichtbar zu machen!

SIMON VETTER

Kandidat Wahlkreis NORD | Landesliste

GERLINDE WIEDERIN

Kandidatin Wahlkreis NORD | Landesliste

Ich bin 1962 geboren, habe zwei erwachsene Söhne und unterrichte seit 1985 an der Mittelschule Frastanz.

In Fellengatter naturverbunden und in einer kinderreichen Familie aufgewachsen, lernte ich früh, Verantwortung zu übernehmen. Mein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement bei Klimabündnis Vorarlberg, beim Friedensteam und beim e5-Team von Frastanz mündeten schließlich im politischen Engagement auf kommunaler Ebene. 

Seit 2010 bin ich grüne Gemeindevertreterin, seit 2015 auch im Gemeindevorstand.  Meine Ideen konnte ich vor allem als Obfrau des Umweltausschusses umsetzen. Gelebte Solidarität und Bürgernähe sind meine Markenzeichen.

Am Herzen liegen mir der wertschätzende Dialog mit den Menschen unterschiedlicher Nationalitäten in meiner Gemeinde, die Förderung sanfter, zukunftsfähiger Mobilität, der nachhaltige Umgang mit der Natur, Klimaschutz und Klimawandelanpassungsstrategien. 

Für Österreich wünsche ich mir die Wahrung des sozialen Friedens, allen bisherigen  Spaltungsbestrebungen auf der Bundesebene zum Trotz, und den bestmöglichen Schutz unserer Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft. 

Lasst uns gemeinsam für ein Leben in Würde für alle und auch für zukünftige Generationen die Ärmel hochkrempeln!

AARON WÖLFLING

Kandidat Wahlkreis NORD | Landesliste

Aaron Raul Wölfling

Jahrgang 2001

Wohnhaft in 6850 Dornbirn

Hiermit bewerbe ich, Aaron Raul Wölfling, mich zur Kandidatur für die Nationalratswahl auf der Vorarlberger Landesliste der Grünen. Als Aktivist engagiere ich mich schon seit langem für eine nachhaltige Klimapolitik, eine menschenfreundliche Asylpolitik, eine sozial gerechte Schul- und Gesellschaftspolitik, die Rechte von Tieren und eine von Rassismus befreite Gesellschaft. Leider musste ich bei meiner Arbeit in der „Fridays for Future-Bewegung“, den Schüler*innenparlamenten und früher bei den „jungen Grünen“ immer wieder hautnah miterleben, wie die Vertreter*innen des Volkes die Anliegen der Jugend gekonnt ignorieren und uns mit Missgunst und Repression begegnen. Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden einen Schritt weiter zu gehen. Wir junge Menschen fordern eine lebenswertere, menschenfreundlichere und gerechtere Welt, heute und morgen. Ich möchte die Stimme dieser Jugend sein und ihren Forderungen in den politischen Gremien Gehör verschaffen. Momentan steht nichts Geringeres als unsere Zukunft auf dem Spiel. Mit der Grünen Partei glaube ich eine Plattform gefunden zu haben die meine Werte teilt und mir im Kampf um eine lebenswerte Zukunft tatkräftig zur Seite stehen kann.

ELISABETH EBLI

Kandidatin Wahlkreis SÜD | Landesliste

Mein Papa hat mir wahrscheinlich schon als kleines Kind das Wahlprogramm der Grünen vorgelesen und vermutlich war der erste Satz, den ich als Kind formulieren konnte: „Ich bin bei den Grünen.“

 

Anders kann ich mir mein derzeitiges Engagement und meine Verbundenheit mit der Partei nicht erklären. Mit Beginn des Studiums bin ich der Studierendenpartei der Grünen beigetreten, der GRAS Innsbruck. Diesen Frühling hatte ich die große Ehre die GRAS als Spitzenkandidatin bei der ÖH Wahl in Innsbruck zu vertreten, ein langer Wahlkampf, aber ein sehr lehrreicher Wahlkampf. Hochschulpolitik mag eine eher kleinere Bühne sein, aber die Erfahrungen, die ich in diesem Wahlkampf sammeln durfte, sind einmalig und reichen von Podiumsdiskussionen bis hin zu Interviews mit verschiedenen Studierendenzeitschriften.

 

Auch auf der Liste für die Landtagswahl Vorarlberg werde ich vertreten sein und es wäre mir eine große Ehre, auch auf der Landesliste für die Nationalratswahl vertreten zu sein. Ich habe mich früh für die Grünen entschieden und habe noch nahezu ein ganzes Leben, um die grüne Botschaft in die Welt zu tragen.

THOMAS ENDER

Kandidat Wahlkreis SÜD | Landesliste

JG 1969

Götzis / Feldkirch

 

 

Es war vielleicht noch nie so wichtig wie jetzt, sich für die Grünen und grüne Themen zu engagieren. Mein Engagement für grün ist eine Herzensangelegenheit. Ich stehe für Beziehungen schaffen, co-kreative Wege und einem tätigen Miteinander.

 

Ich leiste meinen Beitrag, das Verbindende und Mögliche vor das Trennende und Angstmachende zu stellen. Ich weigere mich entschieden, alles einfach hinzunehmen, politisch wie auch gesellschaftlich. In diesem Sinne möchte ich Täter sein: für den Klimaschutz, für den Zusammenhalt, für die Menschen und politisch für die Grünen.

 

Ich bin Thomas Ender, verheiratet, 3 Kinder wohnhaft in Götzis. 

Gemeinderat der zweitgrößten Fraktion in Götzis, Umweltausschussobmann und e5 Teamleiter. Coach, Trainer und Grafiker von Beruf bei einem sozialen Unternehmen in Frastanz.

 

Vor knapp 15 Jahren las ich in einem Inserat: "Braucht es die Grünen noch?" Und da ich dies bis heute nur mit einem entschiedenen, klaren JA beantworten kann, bewerbe ich mich um einen Listenplatz bei der Nationalratswahl.

MANFRED JANEK

Kandidat Wahlkreis SÜD | Landesliste

Was kann ich einbringen?

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Ökologie bei Konsumgütern. Gemeinsam mit meiner Lebenspartnerin leite ich ein Unternehmen für nachhaltige Werbeartikel. Das ist ein an sich schon schwieriges Unterfangen, da Werbeartikel per se nicht nachhaltig sind. Wir haben dennoch Wege gefunden, das Thema sowohl aus ökologischer, als auch aus sozialer Sicht transparenter und "sauberer" zu gestalten. Ich denke insgesamt kann man das als Wirtschaftskompetenz zusammenfassen.

Das Wissen um Prozesse, Stoffe, Risike, aber auch die Erfahrung im produzierenden Bereich (und nicht zuletzt den sozialen und ökologischen Vergleich zu anderen Kontinenten) kann ich zugänglich machen.

Mit dem Klimawandel beschäftige ich mich seit Jahren und auch mit dem halbherzigen oder meist nicht mal halbherzigen Argumentarien dazu.

Für die Kommunikation zu den Wählern wird es entscheidend sein, die manchmal komplexen Zusammenhänge einfach darzustellen. Dabei kann ich helfen! ich glaube fest daran, daß eine junge Generation mit ganz anderen Schwerpunkten heranwächst, die mit den Ideen der Grünen konform geht. Gerade im Dialog mit jungen Menschen sehe ich eine Aufgabe und Stärke,

Ansonsten ist mir die Verbindung aus Ökologie, Sozialkompetenz und Wirtschaft / Industrie wichtig.

Hier müssen wir das Verbindende suchen und das wirtschaftliche Überleben mit den Grundsätzen einer menschlichen Politik verbinden, die nachfolgenden Generationen noch ausreichend Ressourcen weitergibt.

DAVID KIEBER

Kandidat Wahlkreis SÜD | Landesliste

Die Welt steht an einem entscheidenden Punkt. Und die Entscheidungen liegen bei uns:

Machen wir so weiter wie bisher und verbrauchen mehr Ressourcen als und die Erde geben kann, nur damit die Wirtschaftstreibenden ihren Weg des immer noch schneller wachsenden Kapitals beibehalten und noch reicher werden können? Dann riskieren wir über kurz oder lang dass wir unser Essen ungenießbar und unseren eigenen Planeten unbewohnbar machen.

Machen wir so weiter und schauen zu wie sich Machtpolitiker immer noch mehr Macht aneignen und zuletzt dafür sogar unsere Heimat an die Russen verscherbeln wollten? Dann riskieren wir, dass es uns Bürgern immer schlechter geht bis wir jeden Tag um unsere Existenz kämpfen müssen. 

Machen wir so weiter und sehen zu wie manche Politiker unser Österreich isolieren und von der Internationalen Bühne entfernt sehen wollen? Dann riskieren wir einen wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch den wir in dieser Form in unserer Generation noch nicht erlebt haben.

Ich möchte nicht so weiter machen und so geht es auch vielen anderen Österreicherinnen und Österreichern. Die meisten Menschen mit denen ich ins Gespräch komme wünschen sich genau wie ich eine Veränderung hin zu einem verantwortungsvollerem Umgang mit unserer Umwelt, einem verantwortungsvolleren Umgang mit unseren Mitmenschen, in der Asylpolitik, und ganz besonders einen verantwortungsvolleren Umgang mit den 8.8 Millionen Menschen für die Österreich ein Zuhause geworden ist.

MELISSA KECECI

Kandidatin Wahlkreis SÜD | Landesliste

Hallo, ich bin die Melissa Kececi aus Koblach und bin 18 Jahre jung.

 

Weshalb ich bei den Grünen Nationalratswahl Kandidieren will? 

 

Weil mir soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz, Tierschutz genauso wie Bildung, Finanzen und Wirtschaft mir wichtig sind und ich dafür etwas tun will. 

 

 

Ich will für die Nationalratswahl antreten, weil ich denke, dass ich besonders die Jungen Menschen anspreche und die Zukunft aktiv, mit vielen Jugendlichen mitgestalten will.

CORNELIA MATT

Kandidatin Wahlkreis SÜD | Landesliste

Ich bin in Vorarlberg aufgewachsen und habe in der Schule gelernt, dass Österreich eine soziale Marktwirtschaft sei. Das war damals gesellschaftlicher Konsens. Und es hat wesentlich zu unserem heutigen Wohlstand beigetragen.

 

Heute regiert ein finanzmarktgetriebener Kapitalismus ohne jede Grenzen. Nationale Regierungen sind nur mehr Marionetten der Wirtschaft und verlieren zunehmend ihre soziale Verantwortung. Der Sozialstaat zieht sich sukzessive zurück. Immer mehr Menschen werden von einer gleichberechtigen Teilhabe an der Gesellschaft, vom Zugang zu Bildung, Kultur und Gesundheit ausgegrenzt. Die Folgen einer neoliberalen Wirtschaftspolitik verfestigen Armut über Generationen und spalten unser Land: der soziale Frieden ist in Gefahr!

 

Ich bin seit Oktober 2016 Geschäftsführerin der Kaplan Bonetti gemeinnützigen GmbH in Dornbirn und täglich mit wohnungslosen und arbeitslosen Menschen und damit verbunden mit Kürzungen von Sozialleistungen konfrontiert.

Und dabei ist es überhaupt nicht nötig, gerade an den Ärmsten zu sparen. Die Mindestsicherung in Österreich macht weniger als 1 % des Sozialbudgets aus. Wir können uns eine faire Mindestsicherung, Notstandshilfe, Förderungen für Langzeitarbeitslose und einen zweiten Arbeitsmarkt für Menschen, die aus verschiedenen Gründen kaum mehr vermittelbar sind, locker leisten.

 

Ich wünsche mir von der neuen Regierung…

 

  • die Einführung von Mindestlöhnen für alle

  • den raschen Ausbau von leistbarem Wohnraum

  • eine Politik, die Armut und Wohnungslosigkeit bekämpft

  • eine Politik, die sich um sozialen Ausgleich bemüht und Spaltung verhindert

Grüne Politik steht für Mitgefühl, Gemeinschaft und Solidarität. Daher kandidierte ich bei den Grünen für die Nationalratswahl.

CLEMENS RAUCH

Kandidat Wahlkreis SÜD | Landesliste

Mein Name ist Clemens Rauch und in meinem Studium Lehramt Geographie und Geschichte, welches ich im Herbst abschließen werde, habe ich mich mit jenen drei Themenfeldern beschäftigt, die für uns Grüne die Grundlage einer erfolgreichen Politik sein müssen.

Erstens mit dem System Erde, dem Zusammenspiel von Mensch und Natur und den damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Unser Planet ist von atemberaubender Schönheit und reich an so vielen Schätzen. Aber er ist auch filigran und gefährdet, und wenn die nachkommenden Generationen unseren Planeten in ähnlicher Schönheit erleben sollen, braucht es Grün auf allen Ebenen.

Zweitens mit unserer Geschichte, den großen Errungenschaften, aber auch den schlimmsten Irrwegen der Menschheit. Nie zuvor hat eine Generation an Menschen so viel Wohlstand, so viel Demokratie und so viel Freiheit erleben dürfen. Aber auch heute sind diejenigen nicht fern, die die eigene Macht zum Nachteil anderer ausbauen und die Gesellschaft spalten wollen. Wenn wir diese Tendenzen aufhalten und unsere Freiheiten ausbauen wollen, braucht es Grün auf allen Ebenen.

Und drittens mit der Bildung der nächsten Generation. Durch unseren Umgang mit den Jüngsten unserer Gesellschaft gestalten wir bereits heute die Welt von morgen. Unser Land braucht mutige, solidarische und reflektierte junge Menschen. Chancenungleichheit, Ausgrenzung und ein ständiger Leistungsdruck dürfen da keinen Platz haben. Auch dafür braucht es Grün auf allen Ebenen.

Deshalb unterstütze ich das grüne Projekt heute mit meiner Kandidatur.

CHRISTOPH SEEBERGER

Kandidat Wahlkreis SÜD | Landesliste

Ich möchte mich für eine Solidaritätskandidatur um einen Listenplatz im Wahlkreis Süd für die Landesliste bei der Nationalratswahl 2019 bewerben!

 

Es geht um unser aller Zukunft und wir haben die großartige Möglichkeit an unsere Zukunft mit zu gestalten. Wir stehen an einem Wendepunkt, nicht nur in der Frage des Klimawandels auch in der Frage der Solidarität der Staaten und Kulturen.

Für mich ist es wichtig, dass wir hier in unserem Land wieder Vorbild werden, wie Lösungen in Fragen des Klimawandels gefunden werden können. Solche Fragen können aber nur in einer Kultur der Solidarität und des Miteinanders gefunden werden, wo Gleichberechtigung gelebt wird und jeder Mensch gleich viel zählt, wo wir auf Menschen offen und ehrlich zugehen.

Grün steht für diese Werte, die immer wichtiger werden in unserer Zeit, darum ist es wichtig, dass im österreichischen Nationalrat eine Grüne Stimme hörbar wird.

NATASCHA SOURSOUS

Kandidatin Wahlkreis SÜD | Landesliste

Name: Natascha Soursos

Jahrgang: 1983

Wohnort/Bezirk: Zwischenwasser / Feldkirch

 

Ich möchte unser Land selbst aktiv mitgestalten und mich für eine nachhaltige und sozial gerechte Politik einsetzen. Außerdem will ich sicherstellen, dass die Anliegen der Grünen Partei und der VorarlbergerInnen im Nationalrat Gehör finden. Darüber hinaus ist es mir ein Anliegen gegen den wachsenden Rechtsruck, die Korruption und Vetternwirtschaft anzukämpfen sowie das negative PolitikerInnenimage zu revidieren, indem ich zeigen, dass es engagierte PolitikerInnen gibt, welche sich für die Bedürfnisse der Bevölkerung und nicht nur für ihre eigenen kämpfen.

BRIGITTE WALK

Kandidatin Wahlkreis SÜD | Landesliste

Bei den Grünen sind wichtige Themen wie Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz gut vertreten. Es wird diskutiert und nicht von oben herab verordnet, lebendige Auseinandersetzung bringt uns weiter.

Aus Solidarität und aus Überzeugung für diese Werte kandidiere ich gerne auch parteifrei für Die Grünen.

WILLI WITZEMANN

Kandidat Wahlkreis SÜD | Landesliste

Warum ich mich für die Nationalratswahlliste der Grünen bewerbe?

 

 

In erster Linie ist dies für mich eine Solidaritätsbekundung dem Grünen Projekt in Österreich gegenüber. Dieses ist unter anderem den Prinzipien der Ökologie, Solidarität, Demokratie und Gewaltfreiheit verpflichtet.  Gerade diese Prinzipien wurden in den letzten Monaten in Österreich und Europa massiv von Populisten bedroht. Menschen deren einzige Prämisse es ist, ihre eigene Macht und ihre Geldvermehrung auszubauen, sind eine einzige Gefahr für Demokratie und Umwelt.

 

Diese Wahl wird eine Richtungsentscheidung: Wird in Österreich weiter Politik für Großkonzerne und Lobbyisten betrieben, oder wird endlich wieder eine Politik für die Menschen gemacht?

 

Was wir in Vorarlberg und auch in vielen Kommunen geschafft haben, nämlich ein gedeihliches Miteinander zum Wohle aller, muss auch in Österreich möglich sein. Vorrang für Ökologie und Klimaschutz und ein Stopp den Scharfmachern, Lobbyisten und Narzissten, die nur ihr eigenes Wohl kennen.

 

Der Schutz der Umwelt, des Wassers, der Demokratie und Menschenwürde ist mir ein großes Anliegen. Gegenseitiger Respekt, Wertschätzung und ein Miteinander zum Wohle aller Menschen, die in Österreich leben, muss schleunigst wieder Einzug in die Parlamente und Landtage halten.

 

Dafür möchte ich mich mit ganzer Kraft einsetzen.